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Abnehmen mit Koskosöl

Kokosöl hilft beim Abnehmen

Kokosöl enthält Fett. Und trotzdem soll es dir beim Abnehmen helfen? Ja, denn Fett ist schließlich nicht gleich Fett. Kokosöl enthält mittel-langkettige Fettsäuren, die der Körper anders verstoffwechselt als zum Beispiel die Fettsäuren in Butter und anderen Ölen. Studien belegen, dass die mittel-langkettigen Fettsäuren in Kokosöl den Energieverbrauch um etwa 5% steigern können. Achte darauf, dass du am besten ein natives Kokosöl in Bio-Qialität verwendest.

Kokosöl hält dich gesund

Gesättigte Fettsäuren galten lange Zeit als Verursacher von verstopften Arterien und Herz-Kreislaufkrankheiten. Neuere Studien zeigen nun, dass gesättigte Fettsäuren stattdessen Knochen und Leber stärken und die Gehirnleistung steigern können. Natürlich heißt das nicht, dass du Unmengen an Kokosöl zu dir nehmen solltest. Denn auch Kokosöl lagert sich irgendwann als Hüftspeck an. Für ein gesundes Wok-Gericht ist Kokosöl aber ideal, genauso wie im Smoothie oder zum Backen!


Kulturen mit hohem Kokosnuss-Verzehr kennen unsere Volkskrankheiten nicht

Diabetes, Herzinfarkt oder verstopfte Arterien: All diese Volkskrankheiten werden unter anderem dem Genuss von zu viel Fleisch, Zucker und gesättigten Fettsäuren zugeschrieben. Komisch, dass Kulturen aus dem südpazifischen Raum, deren Ernährungsplan zu großen Teilen aus Kokosnüssen besteht, keine dieser Krankheiten kennen, oder?

Kokosöl mindert den Appetit und hilft so beim Abnehmen

Wer regelmäßig Kokosöl zu sich nimmt, hat weniger Heißhungerattacken und nimmt insgesamt weniger Kalorien zu sich. Das fanden Forscher in Studien heraus. Die Probanden, die zum Frühstück mittel-langkettige Fettsäuren in Form von Kokosöl zu sich nahmen, langten beim Mittagessen deutlich weniger zu. Das Öl scheint einen langanhaltenden sättigenden Effekt zu haben. Ideal also, um ein wenig davon in deinen Smoothie zu mixen oder statt Butter Kokosöl auf deine Pancakes zu geben!

Kokosöl wirkt antibakteriell und antiviral

Laurinsäure ist ein ganz besonders wertvoller Bestandteil im Kokosöl. Es hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Deshalb ist es ideal geeignet, wenn du inter einer Darmpilzerkrankung leidest. Auch äußerlich kannst du Kokosöl deshalb gut anwenden: Als Deo, als antibakterielle Gesichtsmaske oder auf Ekzemen, die durch Pilzerkrankungen verursacht werden.

Kokosöl bringt deinen Cholesterinwert ins Gleichgewicht

Die gesättigten Fettsäuren in Kokosöl sorgen für mehr gutes Cholesterin (HDL) in deinem Blut und weniger schlechtes Cholesterin (LDL). Diese Eigenschaft ist am Kokosöl ganz besonders. In einer Vergleichsstudie zwischen Sojaöl und Kokosöl konnte nur dem Kokosöl dieser gesundheitsfördernde Effekt nachgewiesen werden.

Die Vorurteile über die gesättigten Fettsäuren in Kokosöl können wir also nun endgültig über Bord werfen. Kokosöl kann helfen, unseren Cholesterinspiegel ins Gleichgewicht zu bringen und uns somit vor Herz-Kreislauferkrankungen bewahren.

Kokosöl pflegt Haut und Haar

Nicht nur innerlich kann Kokosöl seine natürlichen Kräfte entfalten, sondern auch äußerlich (siehe auch die 25 weiteren Verwendungsmöglichkeiten weiter unten). Direkt auf feuchter Haut aufgetragen, bewahrt es trockene Haut vor dem Austrocknen und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Auch der Einfluss ultravioletter Strahlung aus dem Sonnenlicht kann um bis zu 20% reduziert werden. Ganz auf den Sonnenschutz solltest du mit Kokosöl auf der Haut nicht verzichten, aber für den Weg zur Arbeit bei Sonnenschein bietet Kokosöl defintiv mehr Schutz als eine gewöhnliche Tagescreme ohne Lichtschutzfaktor.

Auch deine Haare können mit Hilft von Kokosöl geschmeidiger und glänzender werden. Verreibe hierfür direkt nach dem Waschen eine Fingerspitze Kokosöl zwischen den Händen und knete das Öl in die Längen ein. Die Wärme in einem Handtuchturban verstärkt den pflegenden Effekt des Öls.

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