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Diese Lebensmittel machen einen flachen Bauch

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Wir Frauen haben es schon schwer mit einem flachen Bauch. Denn der weibliche Körper setzt Fett oft zuerst um die Bauch- und Hüftgegend an. Für ein Sixpack benötigt man eine eiserne Disziplin. Vielen reicht dafür schon eine schlanke Mitte und die hat viel mit der Ernährung zu tun.
Denn nicht alles, was gegessen wird, kommt dem flachen Bauch zugute – selbst wenn es sich um gesunde Lebensmittel handelt.



Manche Mahlzeiten blähen nach kurzer Zeit den Bauch auf. Um das zu vermeiden sollte man auf diese Lebensmittel für einen flachen Bauch besser verzichten  und auf bessere Alternativen setzen.

1. WEISSES BROT UND GEBÄCK




Weißmehl steckt eigentlich überall drin, was schmeckt. Allerdings enthält das Mehl massig Kohlenhydrate, jedoch so gut wie keine Ballaststoffe. Was bedeutet, dass die Kohlenhydrate dem Körper keine effektive Energie liefern, sondern nahezu vollständig in Zucker und dann in Fettdepots umgewandelt werden. Zudem lassen Backwaren aus weißem Mehl den Blutzuckerspiegel für kurze Zeit in die Höhe schnellen um kurz darauf rapide abzusinken. Es folgen ein Blähbauch, Heißhungerattacken, Verdauungsprobleme und Unwohlsein.

Alternative: Besser für einen flachen Bauch sind dafür Backwaren aus Dinkel- oder Roggenvollkorn. Die kann man sich schon mal gönnen.

2. ÄPFEL




Man sagt ja, wer pro Tag einen Apfel isst, bleibt das ganze Jahr über gesund. Diese bekannte Weisheit trifft nur teilweise zu. Richtig ist zwar, dass Äpfel den Körper mit wertvollen Antioxidantien und Vitaminen versorgen. Wer einen empfindlichen Darm hat, kann von dem Obst jedoch Blähungen und Verdauungsprobleme bekommen. Besonders zu vermeiden sind in diesem Fall die säuerlichen Apfelsorten wie Granny Smith, Braeburn und Cox Orange.

Alternative: Äpfel sollte man für einen flachen Bauch keinesfalls von der Ernährung streichen. Süße Apfelsorten wie Jonagold, Red Delicious oder Gala sind milder. Zudem gelten reifere Äpfel als besser verträglich. Tipp: Am besten verträglich sind Äpfel gerieben oder gekocht, zum Beispiel im Porridge zum Frühstück.

3. BLUMENKOHL, BROKKOLI UND ROSENKOHL




Auch Kohl ist sehr gesund und gilt aufgrund der enthaltenen Antioxidantien und Flavonoiden sogar als Superfood. Vorsicht ist aber bei Blumenkohl, Rosenkohl und Brokkoli geboten, der roh oder nur kurz gedünstet verarbeitet wird: Kurz nach dem Genuss könnte sich der Bauch aufblähen.

Alternative: Den Kohl immer weich kochen und mit milden Zutaten wie Fenchel oder Kümmel kombinieren. Als weniger blähend gelten Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl und Wirsing.

4. ZWIEBELN, KNOBLAUCH UND LAUCH




Zwiebeln gelten als altbewährtes Heilmittel, wirken zellreinigend und werden aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung zudem zur äußerlichen und innerlichen Behandlung von akuten Entzündungen verwendet. Und natürlich: zum Anbraten. Obwohl meistens nur eine vergleichsweise kleine Menge davon in den Topf kommt, wird dem Körper eine Vielzahl sogenannter Fructane zugeführt. Diese wasserlöslichen Fruchtzucker-Einheiten können zu Blähungen und Verdauungsproblemen bis hin zu schmerzhaften Krämpfen führen, gleiches trifft auf Lauch und Knoblauch zu – insbesondere wenn sie roh gegessen werden.

Alternative: Gerichte lassen sich mit frischen Kräutern würzen. Petersilie und Salbei wirken harmonisierend, Thymian, Rosmarin und Basilikum sind für ihren mediterranen Geschmack bekannt. Ergänzend können klein geschnittene getrocknete Tomaten für ein süßliches, südländisches Aroma sorgen.

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