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DIY – Deo selber machen

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Es spricht sich zur zeit überall rum, dass Alumunium in Deo Brustkrebsfördernd sein soll. Und auch die anderen Inhaltsstoffe möchte man eigentlich nicht auf der Haut bzw. im Körper haben. In diesem Artikel verraten wir dir die effektivsten und besten DIY Deos, die man total einfach selber nachmachen kann.

Wie so viele andere Kosmetika sind einige der Inhaltsstoffe, die in den meisten Deodorants verwendet werden, nicht empfehlenswert für den Menschen.


  • Aluminium – Fast immer ein Hauptbestandteil eines Deos. Es hilft zwar extrem gut gegen Schwitzen, weil es die Schweißkanäle verstopft, ist aber alles andere als gesund für den Menschen. Zum einen stört es die natürliche Entgiftungsfähigkeit des Körpers. Außerdem wird des mit Brustkrebs bei Frauen und einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht wird. Nein, danke.
  • Parabene – Dieses synthetische Konservierungsmittel ist in so vielen Körperpflegeprodukten enthalten. Die größte Sorge ist, dass diese Chemikalien unser empfindliches hormonelles Gleichgewicht stören werden. Parabenexposition wurde auch mit Geburtsfehlern und einer Organvergiftung in Verbindung gebracht.
  • Propylenglykol – Dies ist ein Material auf Erdölbasis. In großen Mengen haben Studien gezeigt, dass dieses Material das zentrale Nervensystem, die Leber und das Herz schädigen kann.
  • Phthalate – Eine weitere Klasse von Chemikalien, die mit einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen einschließlich Geburtsschäden in Verbindung gebracht wurden.
  • Triclsoan – Diese Chemikalie wird als Pestizid und von der Umweltbehörde als wahrscheinliches krebserregendes Mittel eingestuft.

Die 3 beliebtesten DIY Deos



1. DIY Deodorant für empfindliche Haut

Zutaten

3/4 Tasse Pfeilwurzelpulver /nicht gentechnisch veränderte Maisstärke
1/4 Tasse Backpulver
4-6 EL geschmolzenes Kokosnussöl

Zubereitung

Backpulver und Pfeilwurzelpulver/Maisstärke vermischen. Das geschmolzene Kokosnussöl zugeben und mit einer Gabel vermischen. Mit Kokosnussöl weitermachen, bis das Deodorant die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Die Mischung in ein Glas mit festem Deckel geben.

2. Wellness Deo

Zutaten

3 EL Kokosnussöl
3 EL Backpulver
2 EL Sheabutter
2 EL Pfeilwurzpulver oder Bio-Maisstärke
Ätherische Öle (optional)

Zubereitung



Sheabutter und Kokosnussöl in einem Wasserbad bei mittlerer Hitze schmelzen, bis sie fast geschmolzen sind. Vom Herd nehmen und Backpulver und Pfeilwurzeln hinzufügen (wer keine Pfeilwurzeln hat, mehr Backpulver verwenden oder einfach weglassen). Gut mischen. Ätherische Öle hinzufügen und zur Aufbewahrung in ein Glasgefäß geben. Es muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Auf Wunsch kann man es auch komplett abkühlen lassen und in einen alten Deo-Stick geben, um die Anwendung zu erleichtern, auch wenn es im Sommer schmelzen kann!

HINWEIS: Die vollständige Aushärtung kann mehrere Stunden dauern.  Dieser Vorgang kann beschleunigt werden, indem man ihn für einige Minuten in den Kühlschrank stellt.

#3 Deo mit ätherischen Ölen

Zutaten

2 1/2 EL Kokosöl
2 1/2 EL Sheabutter, unraffiniert
1/4 Tasse Pfeilwurzelstärke/Mehl
2 EL Backpulver
6 Tropfen ätherisches Lavendelöl
6 Tropfen ätherisches Grapefruitöl
2 Tropfen ätherisches Teebaumöl (optional)

Zubereitung



Kokosnussöl und Sheabutter in eine Glasschüssel oder ein Glas geben und die Schüssel/Glas in eine mittlere Pfanne stellen. Wasser in den Topf geben (genug, um die Schüssel/Glas zu umgeben, aber nicht zu überlaufen) und zum Kochen bringen.

Wenn sich das Wasser erhitzt, sollte Kokosnussöl und Sheabutter gerührt werden, und zwar so lange, bis es schmilzt. Nach dem Schmelzen Pfeilwurzelstärke, Backpulver und ätherische Öle zugeben.In ein Gefäß geben und bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank abkühlen lassen (härtet im Kühlschrank schneller aus), bis er einen festen Zustand erreicht hat. Bis zum Gebrauch mit Deckel abdecken.

Und so kannst du das Deo benutzen

Eine erbsengroße Menge mit einer Holzschaufel oder mit den Fingern auslöffeln und zwischen den Fingern reiben vor dem direkten Auftragen auf die Achseln. Für einen normalen Tag sollte eine Anwendung am Morgen in Ordnung sein. Für heißere Tage, Workouts oder wenn du besonders verschwitzt bist, kannst du es mehrmals auftragen.

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