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So werdet ihr euer Unterbauchfett los!

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Unterbauchfett loszuwerden, ist gar nicht so einfach. Denn die Natur hat sich etwas dabei gedacht, uns die unschöne Wölbung am unteren Bauch zu verpassen. Damit sollen die Organe geschützt und gleichzeitig eine wärmende Reserve für kältere Tage geschaffen werden. Heute kämpfen wir jedoch nicht mehr gegen Mammuts und Säbelzahntiger und müssen im Winter auch nicht frieren. Da ist es verständlich, dass vielen das unnötige Unterbauchfett eher als Problemzone, denn als Schutzschicht vorkommt.

Und nicht nur die optischen Aspekte sind beim Bauchfett entscheidend: Der runde Bauch kann auch erheblichen Einfluss auf die Gesundheit haben. Denn Bauchfett erhöht das Risiko für Diabetes und Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.



Doch die ungeliebten Pölsterchen kann man loswerden, wenn man es richtig angeht. Mit diesen Tipps werden Sie Ihr Unterbauchfett los.

1. Stellen Sie die Ernährung um

Wenn Sie Unterbauchfett loswerden wollen, hilft es nicht, über kurze Zeit eine radikale Diät zu verfolgen. Viel sinnvoller und gesünder ist es, die Ernährung dauerhaft umzustellen und sich bewusster zu ernähren.

Diese Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie Unterbauchfett loswerden wollen:

  • Trinken Sie viel, aber das Richtige: Limonaden und Fruchtsäfte sind oft mit reichlich Zucker versetzt. Greifen Sie stattdessen zu Saftschorlen oder noch besser: zu Wasser.
  • Verzichten Sie auf Alkohol. Er hemmt die Fettverbrennung und sorgt dafür, dass sich das Unterbauchfett besonders lange hält.
  • Achten Sie darauf, reichlich Eiweiß zu essen. Das macht besonders lange satt und wird benötigt, um Muskeln aufzubauen. Und diese sind die direkten Feinde des Unterbauchfetts.
  • Viel Gemüse und Vollkornprodukte sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Sie halten ähnlich wie Eiweiß lange satt, fördern die Verdauung und bringen dabei nur wenige Kalorien mit. Sie können sich somit sattessen, wodurch jede Ernährungsumstellung leichter fällt.
  • Essen Sie langsam und kauen Sie ausgiebig. So nehmen Sie das Sättigungsgefühl besser wahr und essen automatisch weniger.



2. Trainieren Sie sanft, aber konsequent

Mehr Bewegung ist immer der leichteste Weg hin zu mehr Fitness und damit auch zu einer schlankeren Figur. Das Unterbauchfett ist da keine Ausnahme: Wer regelmäßig und sinnvoll trainiert, macht ihm über kurz oder lang den Garaus. Und das Beste: Gestärkte Muskeln verbrauchen automatisch mehr Energie, sodass sie sogar dann, wenn Sie nicht aktiv sind, das Bauchfett bekämpfen.

Auf diese Dinge sollten Sie beim Training gegen Bauchfett achten:

  • Gehen Sie es langsam an und lassen Sie sich ggf. medizinisch beraten.
  • Überlisten Sie sich selbst, indem Sie die Workouts in den Alltag integrieren.
  • Sprechen Sie die betroffenen Muskeln außerdem mit Übungen wie Planking oder Crunches gezielt an.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper eine allgemeine Fitness, indem Sie regelmäßig spazieren gehen oder sich beim Yoga entspannen.

3. Reduzieren Sie Stress

Es klingt seltsam, aber Stress ist maßgeblich daran beteiligt, wenn sich lästiges Unterbauchfett festsetzt. Haben wir Stress, schüttet der Körper das Hormon Cortisol aus. Der Körper interpretiert dies so, dass er in einer Notlage ist und alle zur Verfügung stehenden Ressourcen möglichst intensiv nutzen soll.



Er speichert daher unnötige Energie als Fettreserven. Wollen Sie die ungeliebten Pölsterchen also loswerden, ist es wichtig, Stress im Job und auch im Alltag zu vermeiden.

Um zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu kommen, sollten Sie daher diese Tipps befolgen:

  • Organisieren Sie sich. Machen Sie z. B. eine Liste mit allen Aufgaben, die Sie bewältigen müssen. Ist erst einmal alles aufgeschrieben, fällt das Planen leichter, Sie können nichts mehr vergessen und so wird eine große Last schon einmal von Ihren Schultern genommen.
  • Suchen Sie Ruheinseln. Machen Sie beispielsweise in der Mittagspause einige Entspannungsübungen oder auch Yoga.
  • Pflegen Sie Ihre Sozialkontakte. Wenn Sie regelmäßig Freunde oder Ihre Familie treffen, fällt es leichter, Arbeit und Alltagsstress zu vergessen.

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